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Montag, 12. November 2007 22:02 Alter: 10 Jahr(e)

Von: Gregor Keller

Siegerehrung Bundesjugendschreiben 2007

Höhepunkt und Abschluss des 34. Bundesjugendschreibens war das Treffen mit der Siegerehrung in Bamberg am 27. Oktober 2007. 213 Schulen und 52 Vereine aus dem Bundesgebiet beteiligten sich an den Disziplinen Kurzschrift, Tastschreiben und PC-Schreiben. Die Beteiligung war mit 21 433 Teilnehmern fast 12 Prozent über der Zahl des Vorjahres. Besonders hervorgehoben wurde, dass sich in diesem Jahr 246 behinderte Schreiberinnen und Schreiber beteiligt haben, von denen ebenfalls die Besten zur Siegerehrung eingeladen worden sind.




Gruppenfoto der Bundessieger. Links Stadtrat Peter Neller, rechts DStB-Ehrenpräsident Gregor Keller.

DStB- und Intersteno-Ehrenpräsident Gregor Keller begrüßte rund 35 Wettschreiberinnen und Wettschreiber, deren Eltern und Freunde zur Siegerehrung am Nachmittag des 27. Oktober im Renaissancesaal des Schlosses Geyerswörth. Besonders begrüßt wurden Stadtrat Peter Neller sowie die immer besonders engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Uwe und Marion Brüdigam sowie Bernd Auersch, der die Ehrungen, wie in den beiden Vorjahren, filmisch festhielt.

Herzliche Grüße kamen vom Bundesjugendleiter Jochen Schönfeld; er war wegen Erkrankung verhindert, was er selbst auch sehr bedauerte.

Frau Ministerin Ursula von der Leyen, DStB-Präsidentin Hannelore Schindelasch und Intersteno-Präsdentin Waltraut Dierks ließen herzliche Grüße ausrichten.

Stadtrat Peter Neller stellte in Vertretung des Herrn Oberbürgermeisters sein Bamberg vor und ging besonders auch auf die Geschichte der Stadt bis zum Jahre 1007 ein. Bei einer Stadtführung in herbstlicher Sonne am Sonntag konnten sich alle von den Ausführungen des Herrn Stadtrats überzeugen, Bambergs Sehenswürdigkeiten sind nicht an einem Sonntagmorgen zu erfassen. Hier soll nur einer der schönsten Plätze Deutschlands zwischen Dom und fürstbischöflichen Barockpalast erwähnt werden.

Gregor Keller stellte das Astrid-Lindgren-Jahr 2007 (die weltberühmte schwedische Kinderbuchautorin Astrid Lindgren würde am 14. November 100 Jahre alt) in den Mittelpunkt seiner Ausführungen zur Siegerehrung. Astrid Lindgren, die auch hervorragend deutsch sprach, ist uns allen als Stenografin bekannt und da sie alle ihre Bücher stenografierte, macht sie das eben bei uns auch besonders beliebt. Sie hat auch der Deutschen Stenografenjugend persönlich geschrieben und gratuliert, als deren Jugendzeitschrift "stenojugend" 10 Jahre alt wurde. "Die Stenografie ist etwas sehr Nützliches, hoffentlich stenografieren Sie alle Tage", schrieb sie 1979.

Stadtrat Neller und Gregor Keller ehrten danach die Sieger. Klaus Hübner hatte einen reichen Gabentisch gedeckt und so konnten sich alle Geschenke aussuchen und mit nach Hause nehmen. Die Stadt Bamberg spendierte einige Getränke und Gregor Keller dankte dann noch im Auftrag von Jochen Schönfeld der Stadt Bamberg für die Räumlichkeiten, Stadtrat Neller für seine Unterstützung, Bildungsreferent Klaus Hübner für die viele geleistete Arbeit, den Textern Dr. Reiner Kreßmann (Kurzschrift) und Uwe Brüdigam (Autorenkorrektur), Marion und Uwe Brüdigam für die Erfassung und den schnellen Druck und Versand der Urkunden, Ralf Schindelasch für die Gestaltung der Ehrenurkunden, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für die Förderung des Wettschreibens, den Sponsoren, die Preise zur Verfügung gestellt haben, den Unterrichtsleitern und Wettschreibobleuten in den Schulen und Vereinen und nicht zuletzt Frau Schiller, die uns während und vor der Siegerehrung so nett betreute. Gregor Keller verschenkte dann noch zwei Bücher mit der Geschichte vom Räuber Assar Bubbla, der Astrid Lindgren damals das stenografische Konzept von Pippi Langstrumpf gestohlen hatte (in schwedisch) ... an Uwe Brüdigam und Klaus Hübner. Und Bernd Auersch bekam für seine umfangreichen und ehrenamtlichen Arbeiten anlässlich seiner Filmerstellung einen Bildband über den Bodensee geschenkt.

Mit einem Abendessen in einer der alten Gaststätten in der Altstadt bei Rauchbier und anderen recht guten Getränken und einem Bummel durch die Altstadt ging der Tag der Ehrungen zu Ende. Nach dem Stadtrundgang am Sonntag und einem abschließenden hervorragenden Mittagessen fuhren dann alle wieder nach Hause und es war schon öfters zu hören, hoffentlich schaffen wir es im nächsten Jahr wieder dabei zu sein, dann zur Siegerehrung des 35. Bundesjugendschreibens.

Ergebnisse des Bundesjugendschreibens und die Bundessieger finden Sie hier, die Fotos vom Wochenende der Siegerehrung sind in unserer Fotogalerie online.



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