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< Absage der BJS Siegerehrung aufgrund von Förderungskürzungen
Sonntag, 14. Oktober 2012 20:06 Alter: 5 Jahr(e)

Von: Katja Rommel

Auf nach Thüringen! – Bundesjugendrat tagt in Weimar

War es wirklich schon wieder soweit? Ja, die Zeit war reif für die nächste Sitzung der BJCKM. Am 2. Oktoberwochenende trafen sich 8 Teilnehmer zur Bundesjugendratssitzung. Unter den Teilnehmern konnten wir in diesem Jahr auch die Präsidentin des DStB, Hannelore Schindelasch, begrüßen.




Klaus Hübner (2. v. l.) war 21 Jahre Jugendbildungsreferent der BJCKM.

Die Anreise erfolgte individuell am Freitagabend. Untergebracht waren wir in einer Jugendherberge, ca. 15 Minuten entfernt vom Weimarer Zentrum. Die Jugendherberge war sehr gemütlich und alle fühlten sich herzlich aufgenommen. Als alle eingetroffen waren, setzte man sich im gemütlichen Rahmen zusammen und bei einer Familienpizza konnten bereits die ersten Informationen zu den Tagesordnungspunkten ausgetauscht werden.

Am Samstagvormittag gab es für die interessierten Wettschreiber unter den Sitzungsteilnehmern die Möglichkeit am Weimarer „Zwiebelzopfschreiben“ teilzunehmen. Dies richtete der Weimarer Stenografenverein in den Räumen der Bauhaus Universität aus. Dieses Angebot wurde rege angenommen und allen Teilnehmern gefiel es sehr gut. Wer nicht am Wettschreiben teilnehmen wollte hatte die Möglichkeit den Zwiebelmarkt, der vom Freitag bis Sonntag stattfand, unsicher zu machen.

Gegen 14 Uhr wurde die Sitzung dann eröffnet, auf der zunächst einmal natürlich auf das Jahr 2012 zurückgeblickt wurde. Schwerpunkt war hierbei die Förderung des „Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ für 2012 und 2013 sowie deren Konsequenzen. Klaus Hübner berichtete über die Veranstaltungen welche 2012 durchgeführt wurden und auch der Haushaltsplan der BJCKM für das nächste Jahr wurde von ihm präsentiert.

Weiterhin verständigten sich die Teilnehmer der Sitzung über die Planung und Durchführung des BJS 2013. Hannelore Schindelasch berichtete über den aktuellen Stand der Planungen für die Deutschen Meisterschaften 2013 in Varel und gemeinsam wurden die Aktionen besprochen und Fragen geklärt. Schließlich wurde das Programm für 2013 aufgestellt.

Da sich alle Teilnehmer der Sitzung, die am Wettbewerb teilgenommen hatten, auch ihre Urkunden abholen wollten, einigte man sich darauf den ersten Teil der Jugendsitzung in der Uni stattfinden zu lassen. So unterbrach man nach 2 Stunden um 16:00 Uhr die Jugendsitzung und fand sich zur Siegerehrung ein. Zu dieser erschien auch die Zwiebelmarktkönigin.

Im Rahmen dieser Siegerehrung bedankte sich Hannelore Schindelasch und auch die BJCKM bei Klaus Hübner für seine geleistete Arbeit und ihm wurde ein Geschenk überreicht von der BJCKM. Grund dafür war, dass Klaus Hübner nach 21 Jahren seine Arbeit als Jugendbildungsreferent beenden muss, da das Bundesministerium die Förderung für seine Stelle gestrichen hat. Er wird aber weiterhin ehrenamtlich für die BJCKM zur Verfügung stehen.

Somit war die Siegerehrung nicht nur erfolgreich für die Teilnehmer, die sich über ihre Urkunden freuen konnten, sondern für den einen oder anderen sehr emotional. Im Übrigen gab es keine ausgeschiedenen Arbeiten.

Nach der Siegerehrung ging es zurück zur Jugendherberge. Dort wurde im gemütlichen Rahmen zu Abend gegessen und danach wurde bis zum späten Abend über die verbliebenen Tagesordnungspunkte diskutiert. Nach Beendigung der Sitzung hat man den Abend in gemütlicher Runde ausklingen lassen.

Am Sonntag konnte individuell die Abreise geplant werden, da alle Tagesordnungs-punkte bereits am Samstag erfolgreich abgearbeitet werden konnten. Einige der Teilnehmer nutzen den freien Sonntag um die Gedenkstätte Buchenwald zu besuchen und danach noch ein wenig über den Zwiebelmarkt zu bummeln.

Insgesamt kann man sagen es war ein schönes Wochenende und es allen Teilnehmern gefallen hat. Ich kann es nur jedem empfehlen an einem solchen Wochenende teilzunehmen. Mir gefällt es immer sehr gut. Und eins kann ich versichern. Es wird an einem solchen Wochenende nicht nur gearbeitet, sondern auch im Freizeitbereich gibt man sich immer sehr viel Mühe.



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