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Dienstag, 20. November 2018 10:50 Alter: 21 Tag(e)

Von: Christina Jilg

Bundespokalschreiben 2018

Am zweiten Novemberwochenende, vom 9. bis 11. November, war es wieder soweit: das Bundespokalschreiben stand an – diesmal in München.






Also machten wir uns am Freitag, 9. November auf den Weg nach München. Dort angekommen erkundeten wir erst einmal die Stadt und schauten uns u. a. den Olympiapark an. Beeindruckend war hier neben den olympischen Sportstätten auch das ziemlich große Olympiadorf, indem die Teilnehmer der Olympischen Spiele von 1972 untergebracht waren. Wir besuchten dort das Mahnmal zum Gedenken an die Opfer des damaligen Attentats. Abends ging es nochmal in die Altstadt, wo viele schön beleuchtete Gebäude auf uns warteten, u. a. das Dallmayr-Haus. Es sah einfach genauso toll aus, wie in der TV-Werbung ;)

Am Samstagvormittag begannen dann die Wettbewerbe im Bayerischen Landtag, der im Maximilianeum angesiedelt ist. Neben Kurzschrift und Texterfassung, wurde auch der Wettbewerb der Textbearbeitung durchgeführt, an welchem ich mit meiner Mannschaft vom Hessischen Verband teilnahm. Neu war hier, dass man sich an einem großen Konferenztisch gegenübersaß. Das hat aber während des Wettbewerbs nicht weiter gestört, sodass ich glaube, dass jeder seine bestmögliche Leistung erreichen konnte.

Nach den Wettbewerben nutzten wir die verbleibende Zeit und schauten uns die bekannte Theresienwiese mit der Bavaria-Statue an. Wir hatten tolles Wetter erwischt, sodass man es draußen gut aushalten konnte. Nachmittags nahmen wir an der gemeinsamen Stadtführung des Stenografenbundes teil. Hier erfuhren wir bei herrlichem Sonnenschein und einem schönen Stadtrundgang allerlei über das Maximilianeum, das Maxmonument und die bedeutendsten Gebäude der Innenstadt. Weiter ging es dann über den „Platzl“ mit dem Hofbräuhaus und Schuhbecks verschiedenen Restaurants. Außerdem konnten wir uns den Marienplatz mit dem Rathaus sowie den Viktualienmarkt anschauen.

Alles in allem war es ein schöner Tag mit vielen bekannten „Stenos“, der dann mit dem Festabend im Hofbräuhaus ausklang. Hier gab es zünftige Gerichte, wie Knödel und Haxen. Außerdem unterhielt uns ein Kabarettist mit einer Show aus Schauspiel und Gesang. Später wurden dann die Ergebnisse der Wettbewerbe verkündet und alle Mannschaften für ihre Leistungen geehrt.

Am Sonntagmorgen nahmen wir noch an der Jubiläumsfeier im Hofbräuhaus teil. Dort sprach der Ehrenpräsident Gregor Keller und Prof. Dr. Reiner Kreßmann über die Geschichte der Stenografie sowie ihre heutige Bedeutung.

Zum Abschluss trafen sich einige Teilnehmer noch am Grab von Franz Xaver Gabelsberger, um dort einen Blumenkranz zu seinem Gedenken niederzulegen.

Anschließend gingen wir mit einigen Teilnehmern noch gemeinsam Mittagessen bevor danach jeder wieder die Heimreise antrat.

Es war ein ereignisreiches Wochenende, das wieder einmal viel Spaß gemacht hat. Eine Teilnahme am BPS lohnt sich immer: Man trifft auf nette Menschen, alte Bekannte und hat neben den Wettbewerben auch genügend Zeit, um den Veranstaltungsort zu erkunden.



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